Mittwoch, 5. März 2008

Mallorcas schönste Strände von Thomas Kolkenbrock

Mallorcas schönste Strände

Hallo immer den linken schwarzen Pfeil auf der linken Seite drücken und nicht den Monat dann

geht es nach der Reihe weiter !!!


Auf meinen Reisen nach Mallora waren schon mal dabei


Gabi und Peter am Felsen Es Pontas bei Cala Figuera auf Mallorca


Yvonne und Emilio in Cala Radjada









Marion und Rainer Cala Radjada vor der Disco Bolero

Alfred in Cala D´Or









Walli in Palma

und natürlich meine Frau Andrea


























Die Bucht von Cala Radjada war früher schöner das Meer nimmt sich immer mehr vom Sand. Die Bucht wird immer kleiner!








Die Bucht von Cala Radjada


Der Strand von Cala Figuera klein aber fein

An einer der schönsten Buchten der Südostküste, liegt das malerische Fischerdorf Cala Figuera. Weiß getünchte Häusern, mit Bäumen bewachsene Hänge und bunte Fischerboote säumen das Ufer der tief eingeschnittenen Bucht, die fast schon wie ein skandinavischer Fjord anmutet.
Hauptsächlich bei jungen Leuten beliebt, verfügt Cala Figuera über keinen eigenen Sandstrand. Treppen die ins Wasser führen ermöglichen zwar das baden direkt vor Ort, den Großteil der Touristen zieht es zum baden und sonnen aber eher an die nahe gelegenen Sandstrände Cala Santanyi, Cala Mondrago und Cala Llombards. Busse und Boote fahren diese Buchten fahrplanmäßig an, Cala Santanyi (ca. 4 km entfernt) kann man aber auch bequem mit dem Fahrrad erreichen. Für Naturliebhaber und Ruhesuchende, ist der Ort vor allem in der Nebensaison eine gute Anlaufstelle.










Der Strand von Cala Figuera
Der Strand von Cala Figuera










Der Strand von Cala Figuera

Der Strand von Cala Figuera









Der Leuchtturm in der Abendsonne von Cala Radjada

Der Strand von Cala D´Or die Cala Gran










Der Strand von Cala D´Or die Cala Gran
Der Strand von Cala D´Or die Cala Gran










Der Strand von Cala D´Or die Cala Gran
Der Strand von Cala D´Or die Cala Gran










Der Strand von Paguera
Der Strand von Paguera feiner Sand mit vielen Cafes











Der Ballermann in Arenal unbedingt mal besuchen es ist nähmlich nicht so wie es das Fernsehen uns zeigt!!!
Und Arenal hat einen sehr langen und schönen Strand.










Am Ballermann
Am Ballermann











Die Cala L Lombards in Cala Figuera wild und Natur Pur


Die Cala Llombards ist eine Bucht auf der Baleareninsel Mallorca.
Die Cala Llombards liegt im Südosten der Insel und gehört zur Gemeinde Santanyí. Der dazugehörige Ort (Urbanisation) ist geprägt durch Einfamilien- und Ferienhäuser und ein kleines Hotel. Bucht und Ort sind über die C-610 zwischen Santanyí und Ses Salines zu erreichen. Abzweig im gleichnamigen Ort Llombards. Benachbarte Orte sind im Nordosten die Bucht Cala Santanyí und im Südwesten das Cap de Ses Salines, welches den südlichsten Punkt der Insel markiert.
Die am Vormittag schattige Bucht ist durch den flach auslaufenden Strand und den schwachen Wellengang gut zum Baden geeignet. Gastronomisches Angebot ist im begrenzten Maß vorhanden.



Die Cala L Lombards in Cala Figuera









Die Cala L Lombards in Cala Figuera

Der Leuchtturm in Cap de Ses Salines


Das Cap de Ses Salines ist der südlichste Punkt der Insel Mallorca. In einem der wichtigsten ökologischen Gebieten der Insel gelegen, ist das Cap einer der beliebtesten Anlaufpunkte von Naturliebhabern und Tierfreuden. Am besten erkundet man das Gebiet während einer Wanderung, dessen Ausgangspunkt der Leuchtturm am Cap de Ses Salines bildet und in Richtung Norden entlang von gischtumspülten Klippen führt. Neben zahlreichen Pflanzenarten, und wunderschönen Panoramen, bietet das Cap und dessen Umgebung traumhafte Aussichten für Vogelliebhaber. Zahlreiche seltene Vogelarten kann man am Cap und in den nahe gelegenen Salinen beobachten. Besonders schön ist es am Cap de Ses Salines aber im Frühling, wenn Zugvögel auf dem Weg von Afrika zu ihren Brutplätzen in Europa hier eine Rast einlegen.


Calas de Mallorca

Calas de Mallorca









Calas de Mallorca


Der Strand von Sa Coma







Der Strand von Sa Coma für Strandwanderer absolute Klasse

Der Sandstrand von Sa Coma erstreckt sich über eine Länge von fast 890 Metern und hat eine durchschnittliche Breite von etwa 60 Metern. Er wurde wegen seiner guten Wasserqualität mit der Blauen Flagge ausgezeichnet. Direkt hinter dem Strand befindet sich die Promenade, welche nahtlos in die Uferpromenade des südlich gelegenen kleineren Ferienorts S'Illot übergeht.



Cala D´Or im Januar






Cala D´Or im Januar wunderbarer Monat für Ausflüge.
Am Tage bis 18 Grad Nachts kühl viel Sonne!!!




Der Strand von Porto Colom

Portocolom ist eine Hafenstadt an der Südostküste. Die große Hafenbucht bietet einen natürlichen Schutz vor Wind und Wasser. Der Ort ist mit seiner kleinen Altstadt und dem Hafen nett anzusehen, der Tourismus hat sich hier noch nicht durchgesetzt. Im südlichen Teil des Ortes befindet sich ein Hotelviertel. Dahinter liegt die Badebucht 'Cala Marcal'. Zwei weitere kleine Strände findet man in der Nähe des Villenviertels 'Sa Punta', auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht von Portocolom.


Porto Colom



Der Strand von Porto Colom







Auch ein Strand von Cala Figuera die S´Amarador für mich der schönste auf Mallorca



Cala Figuera die S´Amarador







Cala Figuera die S´Amarador




Cala Figuera die Cala Mondrago







Cala Figuera die Cala Mondrago



Cala Figuera die Cala Mondrago



Die Cala Mondrago erreicht man aus Richtung Santanyi über eine Straße, die durch den Nationalpark Mondrago führt. Sie besteht eigentlich aus zwei Buchten, der S'Armarador mit großem feinsandigen Strand, der flach ins Meer abfällt, und der eigentlichen Cala Mondrago. Beide Buchten gehören zum Nationalpark von Mondrago, der seit 1992 unter Naturschutz steht. Am Ende der Zufahrtsstraße kann man sein Fahrzeug gebührenpflichtig parken. Außer 2 Hotelanlagen, einigen Restaurants und Strandbars gibt es hier zum Glück keine sonstige touristische Infrastruktur, so dass die Bucht ihre natürlich Schönheit behalten hat.





Die Cala Mondrago und die Cala S´Amarador sind zwei Buchten zusammen und für mich die schönste Ecke in Cala Figuera.

Cala Figuera ist für mich der schönste Ort auf Mallorca umUrlaub zu machen wenn man keine Party braucht!!!

Im Schatten rauschender Pinienwipfel liegen zwei feinsandige Buchten, vor denen das Meer in mindestens fünf verschiedenen Blautönen funkelt. Beide Buchten bieten einen flachen Einstieg ins Meer und sind gut besucht. Immerhin haben Naturschützer das landschaftliche Kleinod davor bewahrt, vom Massentourismus glattgebügelt zu werden.
Lage: Südostküste. 5 km östlich von Santanyi. Folgen Sie erst dem Schild „Parc Natural“, dann dem Schild „Cala“! Ein Trampelpfad führt schließlich zum Strand hinunter. Von der Cala Modragó führt ein zementierter Weg nach rechts zur ruhigeren Cala S’Amarador.


Danach wäre mein Favorit Cala D´Or


Der Strand von Cala Ratjada noch mal
Cala Mondrago










Cala Murada
Cala Murada


Cala Murada ist ein ruhiger Ferienort an der Südostküste Mallorcas zwischen Porto Colom und Porto Christo, etwa 60 km von Palma entfernt.
Mit seinen Landhäusern und Villen liegt es in einer malerischen Landschaft zwischen Felsenküste, Pinienwäldchen und Grünzonen.

Cala Murada
Cala Murada










Der Naturstrand Es Trenc bei Colonia Sant Jordi . Naturfreunde kommen hier voll auf ihre kosten unbedingt einmal besuchen!!!!

Der Strand ist umgeben von Pinienwäldern und Dünen, der Sand so weiß wie in der Karibik und das Meer funkelt in türkis-blauer Farbe. Da der Strand flach abfallend ist, gilt er nicht nur als sehr familienfreundlich, sondern gibt den Surfern im Frühjahr und Spätherbst optimale Bedingungen bei schräg auflandigem Wind .

Es Tenc
Es Trenc










Es Tenc
Es Trenc











Es Trenc
Es Trenc









Es Trenc
Es Trenc










Es Trenc
Es Trenc









Der Hafen von Cala Ratjada

Der Hafen von Cala Ratjada einer der schönsten auf Mallorca wenn nicht sogar der beste!!! Wunderschöne Spaziergänge am Hafen und ein tolles Angebot am Abend laden zu langen Nächten in wunderbarer Umgebung mit vielen schönen Sitzgelegenheiten direkt am Meer ein!!!




Im wehrhaften Hafen dümpeln sowohl die für die Balearen typischen Fischerboote, Llaüts, als auch Motoryachten, Trawler und Sportsegler. Von hier aus starten Ausflugsschiffe nach Cala Millor und Porto Cristo. Ein Schnellboot verbindet den Hafen in 75 Minuten mit der Nachbarinsel Menorca. In der näheren Umgebung des Ortes befinden sich einige beliebte Strände, unter anderem Cala Agulla, Cala Son Moll und Cala Gat.


Links die Cala Gat


Der Hafen von Cala Ratjada








Der Hafen von Cala Ratjada






Der Hafen von Cala Ratjada



Der Hafen von Cala Ratjada








Der Hafen von Cala Ratjada


Der Hafen von Cala Ratjada








Der Hafen von Cala Ratjada


Der Hafen von Cala Figuera unbedingt besuchen es ist total Romantisch vor allem am Abend. Hier wohnen noch viele Spanier.
Hier ist man in Spanien und nicht wie in vielen anderen Orten in England.






Cala Figuera ist wahrscheinlich das schönste Fischerdorf Mallorcas. Wenn man die Straße bis zur Hafeneinfahrt hinunterfährt und dann links um die Ecke biegt, hat man zunächst keinen außergewöhnlichen Eindruck von einem Fischerhafen. Nach wenigen Schritten in die Hafeneinfahrt hinein erschließt sich dem Besucher ein ergreifender Anblick der direkt in oder auf die Felsen gebauten Fischerhütten, die zum Teil nur durch ebenso steile Treppen zu erreichen sind.

Die Tore hinter denen sich zum Teil die Bootshäuser befinden, sind alle in einem einheitlichen Grün gestrichen, was einen farblich krassen Gegensatz zu den weißen und hellbraunen Häusern bildet. Das Hafenbecken selbst ist in U-Form angelegt und rundherum von den Bootshäusern und Fischerhütten umgeben. Man fühlt sich unversehens in eine unwirkliche Filmkulisse versetzt.
romantische Bootshäuser
fjordartige Bucht

Die Fischer, die ihren Fang in den Booten säubern, werfen die Fischabfälle über ihre Schultern ins Hafenbecken, zur Freude der Möven, die so für ihre Mahlzeit nicht viel tun müssen. Andere Fischer flicken ihre Netze. Niemand lässt sich durch die Anwesenheit von Touristen stören, von denen sich selbst in der Hochsaison nur wenige hierher verirren.

Der Hafen von Cala Figuera


Der Hafen von Cala Figuera








Der Hafen von Cala Figuera


Der Hafen von Cala Figuera








Der Hafen von Cala Figuera


Der Hafen von Cala Figuera








Der Hafen von Cala Figuera


Das Bergkloster Sant Salvador ist ein ganz tolles Ausflugziel.

Sonnenuntergang von hier oben nicht verpassen!!!




Die Anfahrt zum Kloster erfolgt über eine Serpentinenstraße, die von der Straße Felanitx - Portocolom abgeht. Der Weg bietet viele schöne Aussichtspunkte, führt an einer kleinen Kapelle und einem großen Steinkreuz aus dem Jahr 1957 vorbei.
Obwohl die Klosteranlage eher schlicht wirkt und Festungscharakter aufweist, ist die Klosterkirche recht prunkvoll. Der Bildhauer Pere Coronero verzierte den barocken Hochaltar aus dem 15. Jahrhundert, der im Hauptschiff der Kirche steht. Eine Nachbildung des Abendmahls von der Puerta del Mirador der Kathedrale La Seu in Palma und eine Marienstatue aus dem 13. Jahrhundert sind zu besichtigen. Außerhalb des Gebäudes befindet sich ein 37 Meter hoher Turm, auf dem eine sieben Meter hohe Christusstatue steht.
Erwähnenswert ist der Panoramablick über die gesamte Insel. Im Nordwesten sieht man die Serra de Tramuntana, den Südosten mit der Insel Cabrera und Richtung Norden bis nach Pollença und Alcúdia. Die zwölf Zimmer wurden 2002 renoviert.

Das Bergkloster Sant Salvador


Das Bergkloster Sant Salvador









Das Bergkloster Sant Salvador


Das Bergkloster Sant Salvador








Das Bergkloster Sant Salvador


Das Bergkloster Sant Salvador











Sa Calobra nichts für Fahranfänger wegen den zahlreichen Kurven!!!

Tip erst nach 14 Uhr anfahren wegen den ganzen Reisebussen die dann nämlich weg sind!!!












Das Dorf liegt 47 km nördlich von Palma an der Bucht von Sa Calobra (Cala de Sa Calobra). Bucht und Dorf erreicht man nur auf zwei Wegen, entweder über die Serpentinenstraße MA-2141 oder mit dem Schiff über das Meer. Die Straße überwindet auf ihren 12,5 Kilometern Länge einen Höhenunterschied von 780 Metern. Vom Parkplatz oder der Schiffsanlegestelle aus führt ein 5-minütiger Fußweg an den Ausgang der berühmten Felsenschlucht, die der Wildbach Torrent de Pareis auf seinem Weg zum Meer in den Fels geschnitten hat.


Sa Calobra
Sa Calobra










Sa Calobra
Sa Calobra










Sa Calobra
Sa Calobra










Sa Calobra
Sa Calobra









Sa Calobra
Sa Calobra









Sa Calobra
Sa Calobra










Sa Calobra
Sa Calobra










Sa Calobra
Sa Calobra









Sa Calobra
La Dragonera immer wieder gerne
( tolle Autofahrt )











Ein besonders schöner Ausflug ist eine Fahrt zur kleinen Insel La Dragonera ("die Dracheninsel"). Sie wird beispielsweise von Sant Elm und Paguera aus mit Booten angesteuert und steht unter Naturschutz. Auf Dragonera existiert eine endemische, das heißt nur dort vorkommende Eidechsenart: die Dragoneraeidechse (Podarcis lilfordi gigliolii). Die Tiere verstecken sich in den Sträuchern, flitzen behände über die Wege oder sonnen sich in den Mauerritzen. Während meines Besuchs Ende Februar 1999 war das Inselchen voller Mittelmeermöwen, die erfreulich zutraulich sind und sich durch Spaziergänger nicht leicht aus der Ruhe bringen lassen. Da macht das Fotografieren richtig Spaß













Die 4,2 Kilometer lange und an ihrer breitesten Stelle 900 Meter messende Insel gehört zur Gemeinde Andratx. An ihrer höchsten Stelle (360 Meter) erhebt sich der Leuchtturm von Na Popi (siehe Abbildung rechts). Obwohl in manchen Reiseführern geschrieben steht, dass Boote La Dragonera lediglich während der Hauptsaison ansteuern, kann man auch während der Nebensaison zur Insel schippern. Die Abfahrtszeiten in Sant Elm mit Crucero Margarita waren im Februar 1999: 10:15, 11:15, 12:15 und 13:15 Uhr, die Zeit für die Rückfahrt konnte man an Bord des Bootes mit dem Personal vereinbaren, wobei die letzte Möglichkeit für eine Rückkehr nach Mallorca 15:15 Uhr war. Vermutlich hat sich daran in der Zwischenzeit wenig geändert.
Abgeholt wird man am Hafen von La Dragonera, der bei Cala Lladró zu finden ist. Auf Deutsch heißt dieser Bereich der Insel "Räuberbucht", weil dort in der Vergangenheit Räuber und Piraten anlandeten. Während man auf das Boot wartet, kann man im Hafenbecken Anemonen, kleine Fische und Quallen beobachten (siehe Abbildung rechts). Der Preis für die Überfahrt Mallorca-Dragonera und zurück belief sich Anfang 1999 auf 1.200 Peseten für Erwachsene. Im Spätsommer 2006 berichtete mir eine Mallorca-Urlauberin, dass man nunmehr zehn Euro für die Überfahrten berappen muss. Im Preis enthalten war bei unserer Überfahrt im Jahre 1999 eine kleine, deutschsprachige Broschüre über La Dragonera. Im besten Fall hat man mehrere Stunden Aufenthalt auf der Insel. Nicht zu empfehlen sind die Kurztrips ab Paguera. Gerade einmal 30 Minuten verweilt man bei einer solchen Tour auf Dragonera - viel zu kurz für meinen Geschmack.
Da auf Dragonera keinerlei Einkehrmöglichkeiten vorhanden sind, muss man seinen Proviant selbst mitbringen. Nehmen Sie ausreichend Getränke mit, denn selbst im Februar wird es mitunter schon ziemlich heiß an den windgeschützten Stellen im Südwesten Dragoneras. Bitte lassen Sie keinen Müll auf der seit 1995 als Naturpark ausgewiesenen Insel zurück! Schauen Sie bei der Überfahrt aufmerksam aufs Meer hinaus, dann sehen Sie vielleicht einen der vielen Seevögel beim Fischen. Ich beobachtete beispielsweise Kormorane (Great Cormorant, Phalacrocorax aristotelis) bei der Nahrungssuche. Auf der Insel selbst sind diese schwarzen Vögel schwer auszumachen, ich sah dort keinen einzigen von ihnen, obwohl ich die Küste aufmerksam abgesucht habe.
Eine gemächliche Wanderung zum südwestlichen Leuchtturm an der Cala Llebeig bzw. Cala Llebeitx, siehe Abbildung rechts, dürfte für Menschen, die nicht gern waghalsig klettern, genau das Richtige sein. Die Steigungen des Weges sind kaum spürbar und auf dieser Seite der Insel herrscht oft Windstille. Schaut man unterwegs nach rechts und links, so sind die unzähligen Rosmarinsträucher (Rosmarinus officinalis) nicht zu übersehen, die man vor allem dann, wenn die Sonne scheint, auch riechen kann. Durch die Sonnenstrahlen aufgeheizt, verströmen ihre Blätter den typischen würzig-aromatischen Kräuterduft. Ein Spaziergang auf La Dragonera ist demnach nicht nur ein Erlebnis für die Augen, sondern auch für die Nase - sofern man den Duft von Rosmarin mag.
Praktisch auf der gesamten Insel trifft man auf rastende Mittelmeermöwen (Larus michahellis, siehe Abbildung rechts). Viele dieser Vögel ziehen zudem ihre Kreise durch den Luftraum über La Dragonera. Ihre Spannweite von etwa 1,50 Metern ist recht beeindruckend. Die Tiere sind wenig scheu, ihre Fluchtdistanz lag bei weniger als zwei Metern, als ich mich ihnen zum Fotografieren vorsichtig näherte. Zwischen den vielen Altvögeln finden sich im Frühjahr jugendliche Möwen, die im Jahr zuvor geschlüpft sind. Man erkennt sie an ihrer leicht unterschiedlichen Zeichnung mit den bräunlichen Flecken in den weißen Bereichen des Gefieders.
Neben den Möwen kommt auf La Dragonera noch eine Reihe weiterer Vogelarten vor. Die meisten von ihnen hört man lediglich oder sieht sie allenfalls kurz, wenn sie zwischen den niedrigen Büschen hin und her fliegen. Besonders häufig anzutreffen sind Rotkehlchen (European Robin, Erithacus tubecula), aber auch Samtkopfgrasmücken (Sardinian Warbler, Sylvia melanocephala) konnte ich ausmachen. Eleonorenfalken (Eleonora's Falcon, Falco eleonorae) bekam ich hingegen leider nicht zu Gesicht, dafür ist der Frühling die falsche Jahreszeit. In den steilen Hängen Dragoneras soll sich die größte Kolonie dieser Vogelart von ganz Spanien befinden. Vor allem im Herbst kann man die schönen Greifvögel auf der Insel beobachten.
Nicht zu übersehen sind die Heerscharen von Balearen-Eidechsen (Podarcis lilfordi, siehe Abbildungen rechts), die auf dem Eiland heimisch sind. Man sollte sich ihnen möglichst vorsichtig nähern, damit sie nicht sogleich in das nächste Versteck verschwinden, weil sie sich gestört fühlen. Besonders gut kann man sie in den Ritzen der vielen Mauern beobachten. Mit ein wenig Glück kann man sie bei der Nahrungsaufnahme sehen, wenn sie beispielsweise vom Nektar einer Rosmarinblüte trinken. Viele Spaziergänger bringen Obst als Proviant mit und beispielsweise über kleine Apfelstücke machen sich die Eidechsen meist eilends her. Die saftigen Früchte sind für sie nicht nur Nahrung, sondern stillen auch ihren Durst, denn auf La Dragonera ist Süßwasser rar.
In der Nähe des Hafenbeckens von La Dragonera liegt ein kleiner Olivenhain, den man erreicht, wenn man vom Anleger aus nach rechts geht und sich in Richtung der kleinen Landzunge hält. Zwar wird dieser Hain heutzutage nicht mehr bewirtschaftet. Die Bäume stellen jedoch herrliche Fotomotive dar und an jener Stelle der Insel trifft man nur wenige andere Tagesbesucher. Im Frühling glichen Teile der Wiese zwischen den Olivenbäumen einem gelben Blütenmeer.
Bevor Sie sich von der hübschen, kleinen Insel verabschieden, sollten Sie unbedingt eingehend die Küstenlinie Mallorcas betrachten. Die steile Felsenküste bei Sant Elm sieht von La Dragonera aus besonders eindrucksvoll aus - lassen Sie diese Szenerie einfach auf sich wirken




Cap de Formentor, die eindrucksvolle Steilküste mit dem höchsten Punkt Fumart 384 Meter über N.N. und die dazugehörigen Buchten wie Cala Fiquera, Cala Murta und Cala Pi de la Posada liegen am nördlichsten Punkt der Balearen-Insel Mallorca. Die 13,5 Kilometer lange Straße, die von Port de Pollença zum Cap de Formentor führt, wurde von dem italienischen Ingenieur Antonio Paretti gebaut. Sein Meisterwerk auf Mallorca war jedoch "die Schlange" nach Sa Calobra. Statt gefühllos wegzusprengen, was ihm an Felsen im Weg stand, hat Paretti hier dem Wind der Tramuntana gelauscht und verstanden: Wo ein Abhang zu steil war, schlug er hellsichtig einen Bogen. Wo er Felsen wegnahm, schüttete er den Abraum an anderer Stelle wieder auf. Das Ergebnis sind die beiden Straßen, die sich wie fallengelassene Seidenbänder in die Bergmassive schmiegen.



Der Ort Cala D´Or ist für mich der schönste auf Mallorca








Der Ort Cala D´Or hat fünf kleine Strände und in 14 Tagen hat man immer noch nicht alles entdeckt!!!

Ganz tolle Erlebnisgastronomie



Der Ort Cala D´Or







Der Ort Cala D´Or



Der Ort Cala D´Or







Der Ort Cala D´Or



Der Ort Cala D´Or







Der Ort Cala D´Or



Der Ort Cala D´Or







Der Ort Cala D´Or



Der Ort Cala D´Or







Das Bergdorf Fornalutx





Fornalutx (gespr. Fornalutsch) ist eine Gemeinde im Nordwesten der spanischen Baleareninsel Mallorca. Sie zählt 722 Einwohner (Stand: 2007), davon 468 (2006) im eigentlichen Ort Fornalutx. Im Jahr 2006 betrug der Ausländeranteil 22,5 % (161), der Anteil deutscher Einwohner 5,9 % (42). Fornalutx liegt nordöstlich von Sóller im Gebirgszug der Serra de Tramuntana. Der herausgeputzte Ort, der bereits zwei Schönheitspreise erhalten hat, ist ein beliebtes Ausflugsziel.












Das Bergdorf Fornalutx
Das Bergdorf Fornalutx










Valldemossa an der Westküste
Kathedrale in Palma bei Nacht


Bekannt ist das Bergdorf Valldemossa dadurch, dass der polnische Komponist Frédéric Chopin den Winter 1838/39 dort mit der französischen Schriftstellerin George Sand verlebte. Diese schrieb später über diesen Winter mit Chopin das Buch Ein Winter auf Mallorca, in welchem sie die Landschaft sehr malerisch beschreibt. In dieser Zeit lebten sie in einem ehemaligen Kartäuserkloster, der Kartause von Valldemossa von 1399. Ihren Aufenthalt mussten sie bereits nach zwei Monaten wieder abbrechen, weil Chopins Krankheit (Tuberkulose) sich verschlechterte.
Trotz dieses kurzen Aufenthaltes der beiden Berühmtheiten besuchen heute jährlich weit mehr als 100.000 Touristen das Dorf, nicht zuletzt um die Räumlichkeiten zu besichtigen, in denen Chopin und Sand gelebt haben. Das ehemalige Kloster ist für Besucher umgebaut: Es werden typische mallorquinische Gegenstände und "Chopin-Reliquien" ausgestellt.
Valldemossa ist außerdem Geburtsort der Catalina Thomás (cat.: Catalina Tomàs). Die einzige Heilige Mallorcas wird gerade in Valldemossa stark verehrt, im ganzen Dorf finden sich an den Häusern bunte Kacheln, die Legenden aus ihrem Leben erzählen.
In Valldemossa befindet sich auch das Kulturzentrum Costa Nord, welches auf Initiative des amerikanischen Schauspielers Michael Douglas entstand. Es bietet Informationen über die Natur der Serra de Tramuntana, dem Gebirge im Nordwesten Mallorcas, sowie über regelmäßig stattfindende kulturelle Veranstaltungen.
Spezialitäten des Bergdorfs sind ein aus Mandeln hergestelltes Erfrischungsgetränk und eine Art Gebäck aus Kartoffeln.











Das sollte man auch nicht versäumen





Die Ferrocarril de Sóller (FS) ist Betreiber der am 14. April 1912 eröffneten Bahnstrecke PalmaSóller und Sóller–Port de Sóller auf Mallorca. Die Ferrocarril de Sóller SA, wurde am 5. November 1905 als Privatbahn gegründet und ihr eine – inzwischen verlängerte – Konzession bis zum Jahre 2011 erteilt.
Im Jahr 2002 betrug das Eigenkapital fünf Millionen Euro und die FS hatte 100 Mitarbeiter.


Auf der 27 km langen Strecke durchfährt man 13 Tunnel, über das 52 m lange Viadukt Cinc Ponts und den (zu den 13 zählenden) Kehrtunnel Cinc Sents. Abfahrt in Palma ist direkt an der Plaza Espanya. Der große Bahnhof an der Plaza gehört der Ferrocarriles de Mallorca, die die Strecke in Richtung Inca betreibt.
Nach dem Bahnhof führt die Strecke durch die Vororte von Palma bis man über die Serra de Alfabia nach Bunyola kommt. Von Bunyola aus wird das Tal bis zum Tunnel Mayor immer enger. Auf dem Weg dorthin überwindet die Strecke einige 100 Höhenmeter in einem alpin anmutenden Gelände. Der Höhenunterschied der nördlichen Rampe vom Ausgang des Scheiteltunnels bis nach Sóller wird in einer weiten Kehre und einem Kehrtunnel ausgefahren. Der einzige nennenswerte Haltepunkt ist Bunyola, knapp 3km vor dem Scheiteltunnel Tunnel Mayor.
FS Bahnhof in Palma

FS Bahnhof in Palma
Der höchste Punkt der Strecke wird durch den 2857m langen Scheiteltunnel markiert, hinter dem ein Touristenhalt an der Begegnungsstelle der Züge eingerichtet ist. Um hier aussteigen zu können muss man den Touristenzug nehmen, der fast den doppelten Fahrpreis kostet.




Die Berge der Serra de Tramuntana bedecken eine Fläche von 1.067 km² und erstrecken sich auf eine Länge von mehr als 90 Kilometer. Sie sind der Lebensraum von rund 20.000 Einwohnern, von denen etwa die Hälfte in Sóller leben. Das Hauptgebirge nimmt den gesamten West- und Nordwestteil Mallorcas ein. Die Serra de Tramuntana steigt am Puig Major, der höchsten Erhebung Mallorcas, bis auf 1445 Meter empor. Unterhalb des Puig Major liegen die beiden Trinkwasser-Speicherseen Embassament de Cúber und Embassament des Gorg Blau, die ihre überschüssigen Wasser in den Canyon Torrent de Pareis abführen.
Das Gebirge ist durch Straßen und viele Wanderwege gut erschlossen. Es ist bisher vom Massentourismus weitestgehend verschont geblieben und ideal zum Wandern und Fahrrad fahren. Die Serra de Tramuntana besticht durch die oft spektakulär schöne, wilde Landschaft, die noch über weite Strecken von einer ursprünglichen Vegetation überzogen ist und durch ihre weitgehend intakte, unverbaute Natur.


Einen schönen und erholsamen Urlaub auf Mallorca

Noch eine Tip:

Finger weg von dem Ort Magaluf und alles was links und rechts daneben liegt!!!

Alles in Englischer Hand!!!

Die Höhle in Arta! Von Capdepera aus zu erreichen nähe Cala Radjada

Die Stadt mit der Burg in schöner Landschaft gelegen. Berühmt ist der Ort durch seine Höle an der Küste bei Canyamel. Die Cuevas d' Arta liegen rund 13 km südöstlich von Arta, auf der Strasse nach Playa de Canyamel. Zum Eingang der 40 m über dem Meer gelegenen Höhle gelangt man über eine steile Treppe. In der Höhle gibt eine Licht und Ton Show. Die Führung durch das Labyrinth von Gängen dauert 30 Minuten und endet an der großen Treppe mit Blick auf das wunderschöne türkisblaue Meer


und die Höhle von Porto Cristo Coves del Drach

Coves del Drach
Daß die Drachenhöhlen es zu großer Beliebtheit brachten, ist im Prinzip verständlich. Für den (angeblich) weltweit größten unterirdischen See (bis zu 177 m lang und 40 m breit) fiel den Betreibern nämlich ein besonders schönes Spektakel ein: aus der Tiefe der verdunkelten Höhle gleiten lautlos drei nur dezent beleuchtete Boote über das glasklare Wasser. Musiker, die -unterstützt oder mitunter, wie es scheint, ganz ersetzt durch verborgene Lautsprecher- populäre klassische Weisen spielen, sind ihre einzigen Passagiere. Über 1000 Menschen können auf einer riesigen Tribüne, die sich dank einer perfekten Organisation im Stundenrhythmus füllt und leert, das erhabene Schauspiel verfolgen. Die immer schon etwas kitschige, aber dennoch früher ganz eindrucksvolle Inszenierung zwischen Stalagmiten und Stalagtiten ist heute als Massenveranstaltung ein Vergnügen, das vielen Besuchern wohl nur noch bedingt Freude bereiten dürfte. Im Gegensatz zu den meisten Höhlen findet in den Coves del Drac keine Führung statt. Vielmehr wird ab morgens 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr stündlich (April-Oktober; Rest des Jahres ca. 11:00-15:00 Uhr) der schmale Einstieg geöffnet, durch den sich dann die Scharen drängen und durch lange Gänge zum See eilen. Zeit, um die großartigen unterirdischen Formationen gebührend zu bestaunen, bleibt kaum. Nach der Vorstellung geht es für das Gros des Publikums über eine Brücke schleunigst zum Ausgang. Wer geduldig Schlange steht, darf per Boot über den See setzen. Die Höhle als solche wäre auch ohne Musikprogramm sehenswert - vielleicht sogar gerade dann. Eintritt € 8,50; Kinder bis 7 Jahre frei. Die reibungslose Abfertigung Tausender funktioniert nur mit Hilfe einer entsprechenden Infrastruktur. Dazu zählt auch ein riesiger Parkplatz, dessen Benutzung kostenlos ist. Tickets -mit genauer Zeitvorgabe- erhält man am Zentralgebäude (wo sich auch der Ausgang befindet); von dort geht es etwa 200 m per pedes bis zum Höhleneingang. Häufig sind die "Vorstellungen" für mehrere Stunden im voraus ausgebucht. Gute Chancen auf Einlaß ohne Wartezeit hat man gleich morgens oder mit dem jeweils letzten Schub des Tages.


Und nicht vergessen einmal mit dem Auto oder Motorrad die gesamte Westküste entlang zu fahren einfach Traumhaft!!!

Am besten von Cap Formentor die Westküste entlang nicht andersherum.


http://www.dodo.com/de/tipps/58_USA.html

"USA-Reisende berichten über ihren Trip"


Ende



























1 Kommentar:

Lutz hat gesagt…

Hallo, ich fliege dieses Jahr auch wieder auf die Insel und hab mal ein paar Infos gesucht, daher bin hier bei euch gelandet und habe die vielen Bilder und Berichte gefunden. Super Seite, macht weiter so. Ich habe mit dem Bloggen gerade erst angefangen. LG Lutz

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