Dienstag, 19. Februar 2008

Teil 12 USA Reisetipps, Routen, Fotos, Tips und Tricks von Kolki

San Francisco Teil 12

Teil 12 von 12

USA Reiseberichte, Routen, Fotos, Tips und Tricks

Hallo immer den linken schwarzen Pfeil auf der linken Seite drücken und nicht den Monat dann

geht es nach der Reihe weiter !!!


So weiter geht es mit dem Pier 39



Ich könnte Tagelang auf dem Pier spazieren gehen so viele tolle Geschäfte.


Den Turm den man im Hintergrund sieht ist der alte Feuerwehrturm von San Francisco.


Der Pier 39 ist ein Teil von Fisherman’s Wharf in San Francisco. Es ist eine ehemalige Bootsanlegestelle, die heute einen ganzjähriger Rummel mit Souvenir-Läden, Fahrgeschäften, Restaurants und einem Aquarium beherbergt. Der Pier befindet sich im Norden von San Francisco und ist eine bekannte und sehr beliebte Touristenattraktion. Neben den kommerziellen Einrichtungen gibt es auch eine „kostenlose“ Attraktion: Es haben sich kalifornische Seelöwen auf Anlegestellen an der Pier angesiedelt und nutzen diese als Ruheplätze.




Die Geschäfte haben es mir wirklich angetan und der Tag ist viel zu kurz.





Heute Abend haben wir noch ganz was Besonderes vor.



Noch haben wir aber ein bisschen Zeit bis es los geht ins Nachtleben aber es dämmert schon.




Wir schauen uns noch Fishermans Grotto an bevor wir mit dem Taxi zu unserem Hotel fahren.





Wir wollen nämlich ins O Farrell das ist ein Striplokal und mal schauen wo die Amerikaner ihre Dollars reinstecken!!!!!



Ich war vor vielen Jahren schon einmal in diesem Lokal und kann es nur empfehlen.

Bevor wir aber zu diesem Lokal laufen es ist nicht weit von unserem Hotel entfernt waren wir noch in einer hervorragenden Kneipe.

Einziger Nachteil hier in San Francisco ist absolutes Rauchverbot in Kneipen oder Lokalen.

Das O Farrell ist sogar vom Playboy empfohlen worden.

Nur vom feinsten und nichts Anstößiges.

Mann kann auch seine Frau mitnehmen kein Problem!!!

Mehr erzähl ich nicht dazu selber ausprobieren.

Gute Nacht!!!

Am nächsten Morgen frühstücken wir wieder beim Bäcker und fahren mit dem Bus zu den Victorianischen Häusern.


Alamo Square ist das Kronjuwel der Victorianischen Schätze San Francisco’s.
Diese Reihe Häuser, die "Postcard Row" ( Postkartereihe) genannt wird, ist eine der am meisten fotografierten Wohnstraßen in Amerika. Einige der Häuser sind für Privathaustouren geöffnet, andere sind zu kleinen Bed/Breakfasts umfunktioniert.



Das Alamo Square ist eine kleine Grünanlage, die etwas erhöht auf einem Hügel liegt.
Dadurch ergibt sich der einzigartige Blick mit grünem Park im Vordergrund, den edlen viktorianischen Häusern und der Skyline von San Francisco im Hintergrund - schönes Wetter vorausgesetzt.
Es geht weiter wir wollen zur Golden Gate Bridge.


Wir unternehmen alles mit Bus und Bahn das ist nich t so einfach wenn man sich nicht auskennt aber wir schaffen das.


Die Golden Gate Bridge (dt. Goldenes-Tor-Brücke) ist eine Hängebrücke am Eingang zur Bucht von
San Francisco
am Golden Gate in Kalifornien.
Die Brücke
belegt mit einer Hauptstützweite von
1.280 Meter in
der Rangliste der längsten Hängebrücken der Welt den achten Platz. Der ganze Brückenzug ist inklusive der Zufahrtsrampen 2.737 Meter lang. Die eigentliche Hängebrücke hat eine Gesamtstützweite von 343 Meter +
1.280 Meter + 343 Meter = 1.966 Meter und ist bis zu 235 Meter hoch. Sie überspannt die Golden Gate Straße, den
Eingang
zur San Francisco Bay, mit einer Durchfahrtshöhe von 72 Meter und verbindet so mit ihren
sechs Fahrspuren San Francisco mit den nördlichen Gebieten des marin Country und dem
weniger dicht besiedelten Napa- und Sonoma-
Valley. Ein optisch als Bogenbrücke
ausgelegtes Segment der Zufahrt der Brücke überspannt auf der Stadtseite das Fort Point.








Heute Nachmittag haben wir ein wenig Glück mit dem Wetter denn es kommt die Sonne heraus.


An unserem letzen Tag schaffen wir auf keinem fall mehr den Goden Gate Park und die Überfahrt nach
Sausalito.
Durch seine Lage am
nördlichen Ende der Golden Gate Brige hat Sausalito viele Besucher. Von der Autobahnausfahrt führt eine kleine Stichstraße direkt auf einen Hügel
hinauf, wo es einen Aussichtspunkt gibt, von dem man einen
wunderschönen Blick
auf die Golden Gate Bridge und die Bucht von San Francisco hat.
Auch über den
Fährhafen, der direkt mit
San Francisco verbunden ist, kommen viele in die kleine Stadt.
Sausalito ist ein sehr schönes Ausflugsziel. Neben einer wunderschönen Hausbootkolonie, in der sich eins der skurrilen bis gemütlichen Häuschen neben das andere reiht, gibt es eine schöne Promenade vorbei an Shops
und
Retaurants mit Blick auf Alcatraz und die Skyline von
San Francisco.
Den Golden Gate Park und Sausalito sollte man aber wenn man noch nie in San Francisco war auf keinem fall versäumen vor allem Sausalito nicht !!!!!!!



Für mich ist auch ein Besuch im Nationalpatk Muir Woods den wir auch nicht mehr schaffen ein absolute Highlight!!!


Muir Woods National Monument ist ein geschütztes Waldgebiet, ca. 10km nördlich von San Francisco. Hier findet man die extrem hohen Redwood-Bäume.
Anfahrt
Das Naturschutzgebiet erreicht man am besten mit dem Mietwagen. Von San Francisco aus werden auch Bus-Touren an geboten. Durch die geringe Entfernung bietet sich auch eine Radtour an. Mit dem Auto verläßt man San Francisco über die Golden Gate Bridge und folgt dann dem Interstate 101 bis zur beschilderten Ausfahrt "Muir Woods". Ab dann schlängelt sich eine kleine Straße den Berg hinauf und hinunter, bis man nach 15-20 Minuten bei den Muir Woods ankommt. Parkplätze sind in ausreichender Anzahl vorhanden.




Das Waldgebiet liegt an einem kleinen Bachlauf an den Hängen des Mount Tamalpais und ist ein beliebte s Naherholungsgebiet für die Bewohner des Großraums San Francisco. Es wurde in den 1960er Jahren auf heute 2,2 km² erweitert.
Die Hauptattraktion der in diesem National Monument zu sehenden Pflanzenwelt sind die Küstenmammutbäume. Die höchsten derzeit auf der Erde lebenden Baumexemplare stammen von dieser Baumart und erreichen bis zu 115 m Höhe
Im Muir Woods National Monument
sind die höchsten Exemplare etwa 79 m hoch. Die Küstenmammutbäume
sind hier durchschnittlich etwa 500 bis 800 Jahre alt; das älteste Exemplar im National Monument soll über 1100 Jahre alt sein. Im Schatten
dieser Baumriesen gedeihen an den Lichtmangel am Waldboden angepasste andere Baumarten wie der Kalifornische Lorbeer (Umbellularia californica), der Oregon-Ahorn (Acer macrophyllum)
und
Lithocarpus densiflorus. Der Kalifornische Lorbeer kann vermöge seines starken
Wurzelsystems seine
Krone zum Licht hin
neigen; der Oregon-Ahorn versucht durch Ausbildung der größten Blätter aller Ahorn-Arten das knappe Lichtangebot
optimal auszunutzen. Sämlinge von Lithocarpus densiflorus können erfolgreich jahrelang bei verzögertem Wachstum auf etwaige Lücken im Kronendach der Baumriesen warten; auch die Blattstruktur ist an die Schattenlage angepasst.


Zurück in der Stadt besuchen wir noch das Hotel wo Yvonne und Emilio auf ihrer Hochzeitsreise damals Übernachtet haben.

Hier kann man mit dem Glasaufzug nach ganz oben fahren und über die Stadt hinweg schauen und tolle Fotos machen.





Von hier aus fahren wir noch mal zum Pier 39 um unsere letzten Geschenke zu kaufen.

Das Wetter ist jetzt einfach nur genial.



Warum ist das Wetter einfach nur genial ?

Weil die Sonne untergeht und die Golden Gate Bridge nicht im Nebel verschwunden ist.

Das passiert nähmlich immer so gegen 16 bis 17 Uhr.



Ich habe schon einmal am Pier 39 in einem Restaurant mit Blick auf die Brücke gesessen und mit der Kamera gefilmt wie die Brücke im Nebel allmählich ganz verschwindet.





Wir haben jetzt alle Geschenke zusammen und wollen uns den letzten Abend so richtig gut gehen lassen bevor es Morgen wieder nach Hause geht.





Schade alles hat ein Ende.





Wir Essen und Trinken noch im Wipe Out bevor wir dann unseren Urlaub beenden.


Das beste zum Schluss!!!

Wir bezahlen und müssen 25 Dollar Trinkgeld bezahlen.

Auf die frage warum so viel erklärt man uns, dass was wir getan haben zu viert eine Party sei und die wird vom Arnold Schwarzenegger höher besteuert.

Kein Scherz!!!!


So nun noch ein paar Daten und Preise dann ist der Reisebericht zu Ende.


Flüge pro Person 630 Euro

Camper 18 Übernachtungen 1476 Euro

VIP Versicherrung ( Zusatzver sicherrung ) 324 Dollar

Generator ( Notstrom ) 90 Dollar


Freimeilen Packete dazugebucht 810 Euro

Einwegmiete das heisst Chicago angemietet und in San Francisco abgegeben (überführung zurück) 350 Dollar

Campingplätze 749,26 Dollar

Benzingeld für ca. 5500 - 6000 km 1563,48

Campingausrüstung ma x. 225 Dollar

Bereitstellung des Campers 135 Dollar

Drei Übernachtungen in Chicago pro Person 192 Dollar

Drei Übernachtungen in San Francisco pro Peson 147 Dollar





Meine erste Reise durch die USA mit Ulf und Steffi 1990

San Francisco - Los Angeles - Grand Canyon - Las Vegas - Yellowstone Park - San Francisco

Ulf und Steffi


Meine zweite Reise durch die USA mit Gabi -Peter-Marion - Rainer Yvonne und Jessica 1996

San Francisco - Los Angeles - Grand Canyon - Las Vegas - Jackson - Idaho Falls - Lake Tahoe -San Francisco

Gabi und Peter auf Mallorca
Marion und Rainer








Yvonne in Cala Radjada Mallorca

Yvonne und Jessica in Essen auf einer Party










Meine dritte Reise mit Krause und Badstieber 1997

Krause Badstieber und meine Frau Andrea in Solvang USA

San Francisco - Los Angeles - Las Vegas - Grand Canyon - Yosemite Park - San Francisco

Krause am Grand Canyon





Das bin ich im Yosemite Park ganz toller Nationalpark den man unbedingt besuchen muss!!









Krause in Florida


Meine vierte Reise mit Marion - Rainer und Krause 1999

Chicago - Nashville - Memphis - New Orleans - Florida



Krause Marion Rainer Andrea und ich in Nashville


Das bin ich noch mal











Und die letzte Reise mit Yvonne und Emilio 2006

Chicago - Yellowstone Park - Jackson - Grand Canyon - Brice Canyon - Zion Nationalpark - Red Canyon - Las Vegas - Los Angeles - San Francisco


Yvonne und Emilio


Andrea und ich auf Mallorca












Am wärmsten war es 1997

Am kühlsten war es 1996

Ich bin in den USA 25000 km gefahren und habe die Staaten

California - Arizona - Nevada - Colorado - U tah - Idaho - Wyoming - South Dakota - Wisconsin - Illinois - Kentucky - Tennessee - Arkansas - Louisiana - Florida - Iowa - Indi ana - Alabama durchfahren.


So ich komme jetzt zum Schluss noch ein paar Fotos von einer anderen Strecke und dann ist der Reisebericht zu Ende.


Hier hat Elvis seine ersten Platten aufgenommen.




Heartbreak Hotel und Graceland







New Orleans











Bei Jack Daniels



In Florida






Noch 90 Meilen bis Cuba



In Orlando










Sonnenuntergang in Key West
Auf dem Weg nach Key West



























http://www.dodo.com/de/tipps/58_USA.html

"USA-Reisende berichten über ihren Trip"


Ende

































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